
21.03.2026 20 Uhr – BETA Stage Festival, Bern
22.03.2026 18 Uhr – BETA Stage Festival, Bern
02.02.2026 17-19 Uhr- Offene Probe (relaxed event), Heitere Fahne, Bern
HOMING ist eine künstlerische Reflexion über das Ankommen und das Verlassen, über Migration, Zugehörigkeit und die Suche nach einem Ort, der sich wie Zuhause anfühlt. Die Tanzproduktion lädt dazu ein, über zukünftige Formen von Zuhause und gemeinschaftlicher Verbundenheit in einer sich wandelnden Welt nachzudenken.
Was unterscheidet Zuhause von Heimat? Ist es ein privater Raum, ein Gefühl von Sicherheit, eine vertraute Sprache, ein Geruch oder ein Klang? Kann Zuhause auch draussen sein – oder entsteht es erst durch Beziehungen, Routinen und geteilte Erfahrungen?
Inspiriert vom Begriff des „homing“ – dem Instinkt, einen geeigneten Lebensraum zu finden und dorthin zurückzukehren – beschäftigen sich Vera Ilona Stierli, Ingvild Olsen, Olivia Edginton und Susanna Recchia mit der tiefen Anziehung zu bestimmten Orten. Persönliche Erfahrungen von Umzügen über Ländergrenzen hinweg verbinden sich mit aktuellen Fragen nach Entwurzelung, Identität und den Folgen globaler sozialer und ökologischer Krisen.
HOMING fragt: Wie kann Heimat in Zukunft gedacht werden? Und welche neuen Formen von Zugehörigkeit sind möglich, wenn Verlässlichkeit und Lebensräume zunehmend fragil werden?
Das Projekt wird gefördert von: Amt für Kultur Kanton Bern, Gemeinde Köniz – Fachstelle Kultur, Burgergemeinde Bern, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Bürgi-Willert-Stiftung, Gesellschaft zu Zimmerleuten, GVB Kulturstiftung.
« Homing is migrating to and identifying a suitable area for living and reproducing and making it fit our needs […] [Homing is the] ability to return to our own good place if we are displaced from it. Homing is highly specific for each species, yet similarly relevant to most [living being]. »
– Bernd Heinrich, 2020
« The Homing Instinct. Meaning and Mystery in Animal Migration »

























